Das Wort Mulitmeter setzt sich aus dem lateinischen Begriff Multus („viel“)1Erich Pertsch: Langenscheidts Großes Schulwörterbuch Lateinisch-Deutsch. Langenscheidt, Berlin 1978 und dem griechischen Wort Meter2Wilhelm Gemoll: Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch. G. Freytag Verlag/Hölder-Pichler-Tempsky, München/Wien 1965. („Werkzeug zum messen“) zusammen. Das Multimeter wird allgemein auch als Vielfachmessgerät bezeichnet und wird als elektronisches Messgerät für verschiedene Messgrößen und Meßbereiche eingesetzt.

In der heutigen Zeit (Stand 2019) werden zumeist digitale Mulitmeter eingesetzt. Bei Digitalmultimetern wird das Signal elektronisch mit einem Analog-Digital-Umsetzer aufgenommen und der gemessene Wert als numerischer Wert angezeigt. Die Messbereiche erstrecken sich in der Regel von 200 mV bis 1000 V und von 20 µA bis 20 A. Digitale Multimeter weisen bei der Spannungsmessung meist einen hohen Innenwiderstand von 1 bis 20 MΩ auf, Standard ist 10 MΩ. Die relative Fehlergrenze ist je nach Messbereich meist kleiner als 1 %, in den Gleichspannungsbereichen liegt sie bei hochwertigeren Geräten in der Regel unter 0,2 %.3Wikipedia

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