Modellkunde – Die Vespa Modellreihe im Fokus

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Modellkunde – Die Vespa Modellreihe im Fokus. Es ist die Geschichte der Massenprodukte und des Massenkonsums. Die Geschichte eines bedeutenden italienischen Konsumguts. Genau das war die Vespa und das ist sie auch Heute. Was der Käfer in der Nachkriegszeit in Deutschland war, das wurde die Vespa in der Nachkriegszeit in Italien. Es waren 2 erfolgreiche Insekten in Europa.

In Pisa leben heute die Kinder und Kindeskinder des berühmten Ingenieurs, welcher die Vespa mit ihren unverkennbarem Desgin damals erschuf, welches sich durch die gesamte Vespa Modellreihe zieht. Sein Name D’Ascanio. Von seiner Enkelin Maria D’Ascanio wird er als sehr aufgeschlossener und neugieriger Mensch beschrieben. In erster Linie beschäftigte er sich mit der Luftfahrt. Wie der Zufall es so wollte, landete er dann bei Piaggio. Motorräder mochte D’Ascanio gar nicht. Das hatte so seine Gründe.

Man konnte nur recht schwer die Reifen wechseln. Es gab keinen Durchgang für Damen mit Kleidern usw. Als D’Ascanio dann von Dr. Piaggio den Auftrag bekam, ein funktionales Fahrzeug für die italienische Nachkriegsbevölkerung zu entwickeln, flossen dann all diese Überlegungen von D’Ascanio mit ein. Ein Fahrzeug mit Spritzschutz, Durchstieg, Ersatzreifen, sparsamen Motor. Und genau diese Gedankengänge waren die Intialzündung für die Vespa Modellreihe, wie sie bis Heute in großen Teilen weiterentwickelt wurde. Die Vespa wurde nicht nur in Italien produziert. Der Roller fand auch Lizensnehmer in Europa. Folgender Beitrag beschäftigt sich mit den Piaggio Lizensnehmern›.

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  • Vespa P200E 1977-1982; . . . . . . . . . . weiter →
  • Vespa PK 50 XL 2; . . . . . . . . . . . . . . . . weiter →
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