Fahrleistung im Juni 2021

Stand: 01.07.21 @ 19:11

  • Gesamtkilometer: 242,64
  • Max. Geschwindigkeit: 92 km/h
  • Gesamtfahrzeit: 07:53:40
  • Getankt: 15,04 Liter

1. Juni: Kleine Ausfahrt

  • Wetter: Sonnig warm ohne Wolken bei 18 Grad
  • Gesamtkilometer: 6,7
  • Max. Geschwindigkeit: 54 km/h
  • Gesamtfahrzeit: 00:16:10
  • Getankt: 0 Liter

2. Juni

Ausfahrt zum Einkaufen und tanken

  • Wetter: Sonnig heiss ohne Wolken bei 27 Grad
  • Gesamtkilometer: 8,40
  • Max. Geschwindigkeit: 58 km/h
  • Gesamtfahrzeit: 00:18:10
  • Getankt: 3,49 Liter Ultimate 102 (1,829 €/Liter)

Was braucht der Mensch in diesen Tagen? Sonnenschutzcreme und Sprit für die Wespe. Der Spritpreis ist eine Zumutung: 1,829 Euro für 1 Liter Ultimate 102 😠.

Neuer Luftfilter von WOOSTAR

Am frühen Nachmittag erreichte mich per Post mein neuer 42mm Schaumstoff-Luftfilter von der Firma WOOSTAR. Dieser ist am Montagegummi um 45 Grad gekrümmt und drückt nicht mehr gegen den Rahmen der Vespa. Zudem befindet sich im Inneren des Schaumstoffluftfilters eine Art Spirale, welche ein Zusammendrücken des Filters verhindert.

Der frisch eingebaute und um 45 Grad gekrümmte WOOSTAR Luftfilter drückt nicht gegen den Rahmen (Foto: Wespenblech Archiv)

Zum Vergleich: Der zuvor eingebaute Ramair Luftfilter drückte gegen den Rahmen. (Foto: Wespenblech Archiv)

Abendliche Ausfahrt

  • Wetter: Sonnig heiss ohne Wolken bei 28 Grad
  • Gesamtkilometer: 10,82
  • Max. : 87 km/h
  • Gesamtfahrzeit: 00:18:10
  • Getankt: –
2. Juni: Vespa P200E bei einer Zigarettenlänge unweit des Rhein-Herne-Kanals. (Foto: Wespenblech Archiv)

Die Ausfahrt auf der Hausstrecke war heute sehr aufschlussreich. Der Motor läuft mit dem neuen WOOSTAR Luftfilter insgesamt sehr gut ☺👍. Besser als der Ramair Luftfilter zum Schluss. Und das hat auch eine Ursache. Nach der Reinigung des Ramair Ende März gönnte ich diesem noch Luftfilteröl. Sehr viel Luftfilteröl 😯. Das führte vermutlich dazu, dass der Luftdurchsatz bei hohen Drehzahlen nicht mehr optimal war.

Die 140er Hauptdüse sorgte dafür, dass der Motor im 4. Gang ab 87 km/h nicht weiter ausdreht. Nach dem Abblitzen der Zündung wird wieder die 135er Hauptdüse in den Vergaser geschraubt.

3. Juni: Fahrt zur Arbeit und zurück

  • Wetter: Sonnig warm ohne Wolken bei 19-24 Grad
  • Gesamtkilometer: 20,10
  • Max. Geschwindigkeit: 86 km/h
  • Gesamtfahrzeit: 00:38:39
  • Getankt: –

In diversen Wettervorhersagen wurde vor Gewitter und starkem Regenfall gewarnt. Mein Bauchgefühl sagte mir: Fahre trotzdem mit der Vespa. Schlussendlich hatte ich dann Glück und wurde nicht nass.

4. Juni

Heute bin ich nicht mit der Vespa zur Arbeit. Bei dem drückendem Wetter nach dem Gewitter und den zu erwartenden hohen Temperaturen wollte ich dann doch lieber carsucken und mich von der Klimaanlage im Auto verwöhnen lassen. 8 Stunden Arbeit grösstenteils mit FFP2 Maske zwingen Dich, mit den körpereigenen Ressourcen schonend umzugehen. Eine kleine Ausfahrt am frühen Abend auf der Vespa gab es dann doch.

  • Wetter: Drückend warm bei 22 Grad und leichtem Regen
  • Gesamtkilometer: 3,64
  • Max. Geschwindigkeit: 84 km/h
  • Gesamtfahrzeit: 00:08:34
  • Getankt: –

20 Uhr: Der Tank ist nun etwas mehr als halb leer. Bei ca. 65 km/h im 3. Gang und ca. 3/4 bis Vollgas würgt der Motor nach einigen Sekunden ab und quittiert die Situation mit einer wütend lauten Fehlzündung.

Die Zündung kommt als Problemursache nicht in Frage. Die Kabel an der Zündgrundplatte sind ca. 1 Jahr alt und wurden von mir sorgfältig verlegt. Ein abgerissener Halbmonkeil am Polrad würde sich bereits bei niedriger Drehzahl bemerkbar machen.

Ich vermute ganz stark, dass es die Benzinzufuhr ist. Das gleiche Problem hatte ich letzten Monat auf der Autobahn im 4. Gang bei 89 km/h und 3/4 Gas. Warum das Ganze jetzt schon im 3. Gang bei 65 km/h? Ich vermute da mehrere Ursachen:

  • Tank mehr als halb leer
  • Luftfilter mit weniger Filteröl
  • Wechsel von 135er Hauptdüse auf 140er Hauptdüse.

Ich bin sofort runter vom Gas und fuhr heim. Zu Hause fletzte ich mich auf mein Bett und wollte mich mit Youtube ablenken, als mir die Allgorhytmen folgendes frisches Video zuspielten:

5. Juni Ausfahrt und kleine Inspektion

5. Juni: Die Profiltiefe des Heidenau K61 120/70-10 wurde mit einem digitalen Messschieber gemessen und betrug mittig 5,39 mm. (Foto: Wespenblech Archiv).

  • Wetter: Warm bei 19 Grad und Wolken
  • Gesamtkilometer: 13,75
  • Max. Geschwindigkeit: 92 km/h
  • Gesamtfahrzeit: 00:22:55
  • Getankt: –

Ich habe auf meiner Hausstrecke auf der Pöppinghäuser Straße am alten Damm der ehemaligen Zechenbahnstrecke einen Platz gefunden, wo ich hin und wieder mitten im Grün kleinere Wartungen und Inspektionen an der Vespa durchführen kann.

Nachdem ich noch im Supermarkt einige Lebensmittel gekauft hatte, fuhr ich am Abend gegen 20 Uhr auf meine Hausstrecke und fuhr zum Platz am alten ehemaligen Bahndamm. Nach einer Zigarette und einem kalten Kaffeegetränk kümmerte ich mich um die Vespa.

Ich habe die Profiltiefe der Reifen gemessen. Vorne sind es immer noch 5,9 mm jedoch hinten liegt die Profiltiefe nur noch bei 5,4 mm. Beim Einbau lag die Profiltiefe sowohl vorne als auch hinten bei 6 mm.

Es ist normal, dass der Reifen bei einer Vespa Largeframe hinten mehr Verschleiss hat, als vorne, das liegt hauptsächlich an der Gewichtsverteilung. Die Reifen haben eine Laufleistung von etwa 600 GPS Kilometern.

Die Batterie ist voll geladen bei 13,4 Volt. Das bedeutet auch, dass die Ladefunktion für die Batterie über die Spulen der Lichtmaschine einwandfrei funktioniert.

Weiter kümmerte ich mich um die Vergasereinstellung. Die Gemischschraube stellte ich eine halbe Umdrehung magerer und die Gasschieberschraube drehte ich eine viertel Umdrehung hinein.

7. Juni: Ausfahrt

  • Wetter: Sonnig heiss ohne Wolken bei 27 Grad
  • Gesamtkilometer: 15,39
  • Max. : 90 km/h
  • Gesamtfahrzeit: 00:26:13
  • Getankt: 4,56 Liter Ultimate 102 (1,759 €/Liter)

Ausfahrt auf der Hausstrecke.

9. Juni: Fahrt zur Arbeit und zurück

  • Wetter: Sonnig heiss ohne Wolken bei 28 Grad
  • Gesamtkilometer: 29,39
  • Max. : 78 km/h
  • Gesamtfahrzeit: 01:00:41
  • Getankt: –

11. Juni Fahrt zur Arbeit und zurück

11. Juni: Einkaufen fahren mit der Vespa

  • Wetter: Sonnig heiss ohne Wolken bei 28 Grad
  • Gesamtkilometer: 23,57
  • Max. : 85 km/h
  • Gesamtfahrzeit: 00:53:30
  • Getankt: –

Das Duell gegen eine 600er Suzuki

Die Rückfahrt zog sich zunächst schleppend dahin. Am Freitag Mittag ist nunmal sehr viel los auf den Straßen in Westfalen. Auf der Herner Straßen löste sich dann der dichte Verkehr auf und ich konnte etwas Gas geben. Der Wind kühlte mich.

An der T-Kreuzung Cranger Straße bog ich auf die Theodor Körner Straße und erblickte vor mir eine Rennmaschine. Ich hängte mich an sein Kuchenblech, schob das Visier herunter und sah einen Augenblick später, wie sich im Rückspiegel der Maschine der Blick des Piloten auf mich richtete.

Seine Rennmaschine brüllte auf, ich schob den Schieber im Vergaser auf und folgte dicht auf. Ehe der Pilot Land gewinnen konnte, bremste ihn eine rote Ampel auf der zweispurigen Straße aus. Er ordnete sich links ein und ich mich rechts. Vor uns mehrere hundert Meter freie Bahn.

Der Susepilot spielte provozierend am Gasgriff und blickte immer wieder zu mir herüber. Mittlerweile hatte er sein buntes Spiegelvisier herunter gezogen. Ich konzentrierte mich voll und ganz auf die Ampel.

Dann leuchtete es gelb in der Ampel auf, ich riss den Gasgriff auf und ließ die Kupplung schleifend kommen. Grün: Die Vespa huschte wie von einer Tarantel gestochen sofort los, Kupplung ziehen … Zweiter Gang, hinter dem Lenker verkriechen. Die Vespa beschleunigte sehr gut und neben mir und vor mir links keine Rennmaschine.

Was war los? Im dritten Gang blickte ich in den Rückspiegel. Die Suzuki stand noch an der Ampel. Der Pilot hatte den Motor abgewürgt.

„Lass ma watt hören“

Unmittelbar nach dem technischen K.O. an der Kreuzung Theodor Körnerstraße Ecke Hochstraße gesellte sich ein Typ mit protzig grummelnder Schopper auf die Linksabbiegerspur neben mich an die rote Ampel.

Der Fahrer schaute lachend zu mir und meiner Vespa auf die Rechtsabbiegerspur herüber und nickte mir gratulietend zu. Zweifelsohne wird er das Asphaltduell zwischen der 600er Suse und meiner P200E in der heissen Mittagssonne mitbekommen haben.

Er gab kurz Gas und der dicke Motor brüllte auf. „Lass ma watt hören!!!“, schrie er zu mir herüber und grinste. Ich nickte lächelnd und zeigte ihm den Daumen. Als die Ampel auf gelb schaltete, drehte ich ruckelnd am Gas, ließ den ersten Gang rein und bei Grün ließ ich die Kupplung kommen. Die Wespe brüllte und bewegte sich vor.

Wir grüßten uns zum Abschied zu und bogen ab in entgegengesetzte Richtungen. Im Rückspiegel sah ich noch, wie der Fahrer der Suse in leicht devoter Körperhaltung die Kreuzung passierte.

13. Juni: Große Schrauberei und Ausfahrt

  • Wetter:
    • Vormittags sonnig warm ohne Wolken bei 15 Grad
    • Nachmittags sonnig warm ohne Wolken bei 23 Grad
  • Gesamtkilometer: 27,66 km
  • Max. : 89 km/h
  • Gesamtfahrzeit: 00:58:52
  • Getankt: 2 Liter Ultimate 102

Heute war es soweit: Die elektrische Kraftstoffpumpe HARDI 13312 sollte ihren Platz in der Vespa finden. Bereits um 10 Uhr fuhr ich mit der P200E zu meinem Schrauberplatz am alten Damm an meiner Hausstrecke. Der Rucksack war prall gefüllt mit Werkzeug und der Kraftstoffpumpe.

Vespa P200E kurz vor dem Einbau der Benzinpumpe.

Zunächst baute ich den Tank aus. Eine wichtige Frage war: Wo würde ich die Kraftstoffpumpe mit Halterung befestigen? Die Höhe des Kraftstofftanks betrug in etwa 16 cm. Nach einigen Messungen bohrte ich mit meinem Akkuschrauber auf der Batterieseite 2 Löcher für die Halterung der Benzinpumpe.

Die elektrische Kraftstoffpumpe HARDI 13312 ist am Rahmen der Vespa P200E auf der Batterieseite befestigt (Wespenblech Archiv)

Nun konnte ich die HARDI Kraftstoffpumpe am Rahmen der Vespa P200E festschrauben. Die Seitenhaubenverriegelung hatte immer noch genug Platz für ihren Mechanismus. Nur ein gravierendes Problem machte sich bemerkbar: Das Rohr für den Öltank hatte nun keinen Platz mehr im Rahmen. Ich musste es absägen. Kein Problem, da ich ja selber mische.

Das Rohr für den Öltank musste ich aus Platzgründen absägen. (Foto: Wespenblech Archiv)

Nach der Mittagspause mit gegrilltem Fleisch sägte ich das Rohr am Tank ab und begann mit der Verkabelung. Der Minuspol der Kraftstoffpumpe wurde über ein blaues Kabel mit dem Minuspol der Batterie verbunden. Der Pluspol der Kraftstoffpumpe wurde über ein weißes Kabel mit dem Kabel am Blinkrelais verbunden.

Die Verkabelung führt von der elektrischen Kraftstoffpumpe HARDI 13312 entlang des Kabelbaums zur Batterie und zum Blinkrelais. (Foto: Wespenblech Archiv)

Bei der anschließenden Fahrt auf der Hausstrecke merkte ich, dass der Motor bei hohen Drehzahlen keinerlei Spritzufuhrprobleme mehr hatte. Ich konnte den Motor problemlos im 3. Gang auf 75 GPS Km/h halten, ohne dass dieser abwürgte.

Link zu einem kleinen Video auf Youtube

14. Juni 2021: Kleine Ausfahrt

  • Wetter:
    • Nachmittags sonnig heiß ohne Wolken bei 29 Grad
  • Gesamtkilometer: 7,64 km
  • Max. : 65 km/h
  • Gesamtfahrzeit: 00:23:35
  • Getankt: 4,99 Liter Ultimate 102 (Liter 1,78€)

Heute fuhr ich mit der Vespa zur Tankstelle und zum Supermarkt. Ich wollte nicht gleich zur Arbeit fahren, da ich nicht wusste, wie die Vespa mit Kraftstoffpumpe auf einen vollen Tank reagierte.

Mit fast leerem Tank war die Gemischzufuhr optimal. Weder zu fett noch zu mager. Mit vollem Tank war es im Nebendüsenbereich dann doch etwas zu fett. Der Motor brauchte hin und wieder eine Gedenksekunde um in Wallung zu kommen. Da muss ich noch ein wenig abstimmen.

Am nächsten freien Tag werde ich die Stromkabel kürzen als auch die Benzinleitung.

15. Juni: Fahrt zur Arbeit & zurück + kleine Schrauberei

  • Wetter:
    • Vormittags warm ohne Wolken bei 16 Grad
    • Mittags sonnig heiß ohne Wolken bei 29 Grad
  • Gesamtkilometer: 46,54 km
  • Max. : 87 km/h
  • Gesamtfahrzeit: 01:23:09
  • Getankt: –

Fahrt zur Arbeit und zurück

Heute Morgen habe ich die Hardi Kraftstoffpumpe gehört. Nachdem ich den Zündschlüssel von OFF auf RUN stellte, tuckerte die Pumpe ein paar Sekunden 😊.

Die anschließende Fahrt zur Arbeit war entspannt. Zwar konnte ich die Pumpe nicht hören, jedoch bei höheren Geschwindigkeiten gab es keine Aussetzer mehr wegen Kraftstoffmangel.

Auch die Rückfahrt war von einer ereignislosen Entspanntheit gekennzeichnet. Muss ja auch mal sein.

Nachmittagsschrauberei

Heute wollte ich einen Blick unter die Seitenhaube wagen. Grund dafür war eine Diskussion im Wespenblech Forum. Ich wollte heraus finden, welche Mischrohr/Nadel Kombination für meinen Malossi alt Motor am besten geeignet ist.

Erstes Problem: Der WOOSTAR Schaumstoffluftfilter war defekt 😮. Der Schaumstoff hatte sich von dem Anschluss-Gummi gelöst. Ich konnte den Schaumstoff jedoch wieder mit Sekundenkleber an den Gummi-Anschluss verkleben. Das scheint laut Aussagen im Internet ein häufiges Problem zu sein.

Als nächstes kürzte ich die Benzinleitung zwischen Hardi Kraftstoffpumpe und Dellorto PHBH Vergaser. Die war eindeutig zu lang und wird auch der Grund dafür gewesen sein, warum sich der Schaumstoff am Luftfilter löste.

17. Juni: Fahrt zur Arbeit und zurück bei über 30 Grad

  • Wetter:
    • Vormittags warm ohne Wolken bei 21 Grad
    • Mittags sonnig heiß ohne Wolken bei 34 Grad
  • Gesamtkilometer: 20,04 km
  • Max. : 75 km/h
  • Gesamtfahrzeit: 00:45:03
  • Getankt: –

Die prognostizierten hohen Temperaturen schreckten mich nicht davon ab, mit der Vespa zur Arbeit zu fahren. Es wurde gefühlt ein Ritt durch den Backofen. Die Vespa schnurrte jedoch brav zur Arbeit und zurück.

Es sollte vorerst die letzte Fahrt mit der Vespa werden, denn nach den ersten 500 km plante ich einige Wartungsarbeiten an der Vespa. Hinzu kämen einige neue Bauteile.

Stoßdämpfer – Update

Neue Stoßdämpfer sind bereits lange in Planung: Ich hatte mich für das YSS-Stoßdämpfer Paket entschieden. Vorerst.

SIP Sportsitzbank – Update

Die gute alte SIP-Sportsitzbank würde ein Update bekommen. Der bisherige Sitzbankbezug, eine einfache Schaumstoffmatte, war zwar eine gute Polsterung, jedoch konnte ich mit meinem Gesäß auf der Sitzbank nicht sehr gut hin und her gleiten. Hinzu kam, dass bei Regen sich die Matte mit Wasser voll saugte. Mehr dazu an anderer Stelle.

18. Juni: Wartung und Inspektion

Profiltiefe Reifen

  • Heidenau K61 100/80-10 vorne: 5,8mm
  • Heidenau K61 120/70-10 hinten: 4,8mm

Luftdruck Reifen

  • Heidenau K61 100/80-10 vorne: 2,1 bar
  • Heidenau K61 120/70-10 hinten: 2,1 bar

22. Juni: Ersatzteile eingetroffen

Sitzpolster SIP

Lange Zeit waren die Sitzpolster für die SIP Sportsitzbank vergriffen. Im Juni leuchtete es dann auf der Netzseite vom SIP Scootershop für das Sitzpolster grün auf. Der Artikel war wieder im Lagerbestand aufgelistet und wurde von mir sogleich bestellt.

22. Juni: Frisch montiertes Sitzpolster auf der SIP Sportsitzbank. Die Sitzbank ist nun seit 20 Jahren auf der Vespa P200E *66647* montiert. Ihren ersten Einsatz hatte sie auf der Fahrt zur Eurovespa im Juni 2001.

Für die Montage des Sitzpolsters mussten in der SIP Sportsitzbank einige kleine Bohrungen und Fräsungen durchgeführt werden. Schlussendlich wurde das Sitzpolster verschraubt.

Der Anblick der Sitzbank auf der Vespa P200E ist aus meiner Sicht ein Traum. Erste Sitzversuche haben mich absolut zufrieden gestellt, wobei ich darauf hinweisen muss, das ich mein Gesäß auf der P200E kaum geschohnt habe. Mein Eindruck bezüglich des Sitzkomforts ist auf jeden Fall als subjektiv zu verstehen.


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